Die Menschen hinter Bless Ananda


Barbara Rother, Vereinsvorsitzende

Im Jahr 2014 war ich zum ersten mal in Indien, in einem Land voller Gegensätze, voller Farben,

Wärme, Lärm und Menschen.


Die Menschen denen ich dort begegnet bin, haben mich tief beeindruckt.
Allen voran Schwester Marie-Luise, von allen liebevoll „Amma“ genannt ... und ihre Mitschwestern.
Auch bei unserer zweiten Reise konnten wir bei Amma im Ananda-Ashram wohnen und die Alltäglichkeit dort erleben. Wir haben erlebt, was die gesammelten Spenden bewirken, wie Projekte umgesetzt wurden und neues entstehen konnte.

 

Auf diesem Foto, das auf der Reise im Januar 2018 entstanden ist, bin ich mit unseren Patenkindern - den Bless Kids - zu sehen.


Matthias Narada Heyer, Kassenwart

 

 

Als ich 2014 zum ersten Mal im Ananda-Ashram Amma und ihre Schwestern kennenlernte,
war ich sehr beeindruckt von einer Spiritualität, die sich ganz lebensnah in tiefer Liebe zu den Menschen manifestiert.
Ich erlebte, wie Entrechteten, Chancenlosen, Entwurzelten Arbeit,
Lebensgrundlage, Anerkennung und vor allem Würde gegeben wird.


Bis dato flossen Spendengelder über private Kanäle und Konten zu Amma;
seit der Gründung unseres gemeinnützigen Vereins gehen die Spendengelder transparent zu Amma und ihren Projekten.


Rahmana Dziubany, Wegbereiterin

1983 habe ich als junge Frau in Indien im Ashram von dem Benediktinervater
Bede Griffiths meine innere Heimat und meine spirituelle Familie gefunden.
Father Bede und Amma - Schwester Mary Louisa Coutinha - haben seither mein Leben und Wirken geprägt und inspiriert.
Es war eine natürliche Reaktion für mich, diesem Ort und den Menschen etwas zurückzuschenken.